Gestresst? Das könnte Ihr Gehirn schädigen

 

Es gibt einen Hauptrisikofaktor für chronische Erkrankungen und plötzliche Todesfälle in jungen Jahren, der von der Schulmedizin keinerlei Beachtung erhält.

Ihr Arzt wird Sie darauf nicht untersuchen.

Er wird Sie nicht danach fragen.

Er wird es nicht einmal erwähnen – außer, Sie sprechen dieses Thema an.

 

Aber heute weihe ich Sie in ein kleines Geheimnis ein.

 

Denn es gibt eine alternative Therapie, die Schäden, die durch Stress verursacht werden, rückgängig macht.

Und diese Therapie wirkt an Stellen in Ihrem Körper, die kein Medikament behandelt … oder überhaupt erreicht!

Neueste Forschungen zeigen, wie nur Fischöl die Blut-Hirn-Schranke durchdringt und Zellen regeneriert, die dem jahrelangen Stress ausgesetzt waren.

Sie wissen, dass Stress Ihr Blut zum Kochen bringen kann, Ihre Stimme laut werden lässt und Ihren Blutdruck in schwindelerregende Höhen treibt.

Sie haben vielleicht mehr als eine Nacht wach gelegen, weil Sie gestresst waren vom Tag.

Der Schaden, den Stress anrichtet, ist damit noch lange nicht vorbei.

Sogar dann, wenn Sie sich großartig fühlen und der Stress von wichtigen Lebensereignissen oder den täglichen Anforderungen herrührt, kann er Ihr Gehirn vergiften, sodass es zu Wahrnehmungsstörungen kommt und Ihre mentale Gesundheit beeinträchtigt.

Aber Sie können Ihr Gehirn reinigen, um die Abfallstoffe loszuwerden, Schaden abzuwenden und Körper und Geist zu schützen.

 

Das erreichen Sie mit den Omega-3-Fettsäuren in Fischöl.

 

Eine neue Studie konzentriert sich dabei auf Menschen, die den größten anzunehmenden Stress erlebt haben. Diese Studie hat sich die Gehirne der Rettungskräfte im Gebiet um den Unglücksreaktor in Fukushima, Japan, angeschaut, die gleich drei Katastrophen erlebt haben: Erdbeben, Tsunami und ein Reaktorunglück.

Die Arbeiter erhielten Nahrungsergänzungsmittel – besonders die Frauen – und wiesen unglaubliche Veränderungen im Gehirn auf. Ihre Gehirne zeigten kaum andere Veränderungen als nach „normalen“ Tragödien oder außergewöhnliche Anzeichen einer PTBS – einer posttraumatischen Belastungsstörung. Im Gegenteil, ihre Gehirne wiesen eine sehr viel größere Stressresistenz auf.

Das lag, so Forscher, an den Omega-3-Fettsäuren, die eine aktive Regeneration der Neuronen in zwei der wichtigsten Gehirnareale, dem Hippocampus und der Amygdala, anstoßen.

Bei diesen Beobachtungen ging es nicht nur um den Nachweis, dass Stress und Traumata abgemildert werden, was an und für sich schon von großem Wert wäre.

Es ist auch ein vielversprechender Weg, das ganze Gehirn zu schützen, Stimmungsschwankungen auszugleichen und das Gedächtnis zu bewahren. Sogar wenn Sie traumatisiert wurden, kann Fischöl Ihnen dabei helfen, einen der schlimmsten Stressfaktoren, den wir alle erleben, abzufedern: das Altern.

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