Schalten Sie diese schwere Nebenwirkung der Krebstherapie aus

Wenn Sie sich einer Krebsbehandlung unterziehen müssen, dann kann es sich anfühlen als würden Sie durch die Tore der Hölle geschickt.
Auch wenn die Therapie anschlägt, kann sie Ihre Lebensqualität zerstören und selbst kleinste Alltagsdinge zu unerfüllbaren Aufgaben werden lassen. In viel zu vielen Fällen ist schon die reine Atmung schmerzhaft! Jetzt zeigt eine neue Studie einen Weg, die schmerzhaften Probleme im Nasenbereich zu erleichtern, die oftmals mit einer Chemotherapie, einhergehen.

Es ist kein neues, teures Medikament, das ein Problem löst, um ein neues zu verursachen

Im Gegenteil, es ist eine vollständig natürliche Therapie, die sich schon seit Jahrhunderten in der Pflanzenheilkunde bewährt hat. Ärzte kanzeln diese Erfahrungsmedizin, die sich seit Jahrhunderten bewährt hat, gern als „Volksmedizin“ ab. Aber bei der Rosengeranie (Pelargonium) wird ihnen das nicht mehr so leicht gelingen, denn es ist die wissenschaftliche Forschung selbst, die den Wert dieser Pflanze hervorhebt. Rosengeranie kann verzweifelten Krebspatienten helfen, mit einer bakteriellen nasalen Infektion, die ihnen die ganze Lebensqualität rauben kann, umzugehen.

Bakterielle nasale Infektion klingt unschön

Und es ist unschön. Es fühlt sich an, als würde jemand das Innere Ihrer Nasenwände abbrennen (und so wie Krebsmedikamente wirken, ist das nicht weit von der Wahrheit entfernt). Sie werden weich, bluten, verkrusten aber die Krusten bedeuten in dem Fall nicht, dass es heilt. Es geschieht immer wieder (und wieder und wieder). Sie werden wach und riechen nichts mehr und Sie wollen auch nichts riechen, denn ein tiefer Atemzug durch die Nase bringt Ihnen die nächste schmerzhafte Runde.

Im Fokus der neuen Studie standen Krebspatienten, die in der Chemotherapie mit sogenannten VEGF-Hemmern sowie mit einer Wirkstoffklasse, die zu den Taxanen gehört, behandelt wurden. Beide Wirkstoffe greifen Zellen an. Der Erste unterbricht die Zellteilung und der Zweite schneidet die Blutzufuhr zu den Zellen ab, um die Zellen auszutrocknen.
Aber sie greifen auch andere Bereiche an, inklusive des weichen und empfindlichen Nasengewebes – und das verursacht dann diese schmerzhaften Nebenwirkungen.

Das ist der Moment, in dem die Rosengeranie ins Spiel kommt

Innerhalb einer neuen Studie wurden 20 Brustkrebspatientinnen ein Spray auf Ölbasis gegeben mit der Bitte, es nach Bedarf einzusetzen.
Jede Teilnehmerin hat davon profitiert und mehr als die Hälfte nannte das Ergebnis eine moderate Verbesserung, ein Drittel sprach von einer substanziellen Wirkung.

10 Prozent der Probandinnen konnten mithilfe des Sprays das Problem vollständig heilen. Das Öl gibt es in verschiedenen Formen. Das in der Studie verwendete Öl basierte auf einer Sesam-Mischung, was eine gute Basis für die Anwendung in der Nase ist. Wenn Sie Krebspatient sind, sprechen Sie mit einem ganzheitlich arbeitenden Mediziner, um nach Möglichkeiten zu suchen, wie Sie sich die Nebenwirkungen der Chemo erleichtern.

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