Sie haben uns geschworen es sei sicher. Sie haben gelobt, dass Sie es ohne Bedenken essen können.

Und dann haben sie plötzlich von nichts mehr gewusst und haben darauf gehofft, die Zeit spielt in ihre Hände und Sie finden nicht mehr heraus, in welchen Lebensmitteln es sich noch versteckt. Die neueste Forschung enthüllt die ganze Wahrheit zu dieser Chemiekeule, die quasi überall enthalten ist. Und sie ist nicht sicher.

Sie ist gefährlich – manchmal sogar tödlich. Das zeigt eine neue Studie, die enthüllt, dass diese Chemikalie mittlerweile in fast jedem Nahrungsmittel enthalten ist und das sie Krebs auslösen kann.

Wie Sie diese allgegenwärtige Chemikalie meiden

Sie wissen längst, wovon ich rede, denn Glyphosat – besser unter dem Namen Roundup bekannt – ist aktuell wieder in der Presse.
Es wird hauptsächlich bei genetisch veränderten Produkten wie Mais und Soja eingesetzt, und hat sich jahrzehntelang zum meist verwendeten Mittel in der Agrarindustrie weltweit durchgesetzt.

Die Chancen stehen gut, dass Sie Ihre Dosis längst abbekommen haben aber damit ist jetzt Schluss. Geben Sie mir noch eine Minute.
Denn die neue Studie bestätigt eines der schlimmsten Risiken, das mit dieser Chemikalie in Verbindung gebracht wird. Anders als die stetigen, leeren Versprechungen der Hersteller beteuern, zeigt die neue Studie eindeutig, dass Glyphosat tödliche Krebserkrankungen verursacht.

Das Risiko an einem Non-Hodgkin-Lymphom (bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems) zu erkranken, steigt um 41 Prozent, wie eine in der Fachzeitschrift Science Direct veröffentlichte Studie zeigt.

Wenn Sie mich fragen, noch mehr Beweise für die Gefährlichkeit gehen auf Kosten unser aller Gesundheit! Schon vor Jahren hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) Glyphosat auf die Liste der möglicherweise krebserregenden Stoffe gesetzt.
Im Bundesstaat Kalifornien, wo ich lebe, steht es ebenfalls auf der Liste der krebserregenden Stoffe und zurzeit laufen vor den Gerichten so einige Prozesse zu diesem Thema. So viel ist jedenfalls sicher: Sie sollten diesen Stoff, wo immer es geht, meiden.

Aber das ist nicht so einfach. Denn Glyphosat wird weiterhin ausgebracht und von Wind und Regen in die Nachbarsaat getragen. Vögel verbreiten es und Bienen auch. Und folglich taucht dieser Stoff in Orangensaft, Honig und vielen weiteren Produkten auf.

Aber es gibt einen Weg, diesem Gift zu entgehen. Zwei Wege eigentlich.

Vermeiden Sie alle genetisch modifizierten Lebensmittel. Das ist oft schwieriger, als Sie denken, denn die Lebensmittelindustrie ist erfinderisch, wenn es darum geht, die Herkunft von Zutaten zu verschleiern.
Darum lesen Sie genau, was auf den Verpackungen steht. Und der zweite Weg ist noch viel einfacher. Biologisch angebaute Lebensmittel und Bio-Ware kann von Gesetzeswegen keine genetisch modifizierten Zutaten enthalten, die mit Glyphosat behandelt wurden.

Versuchen Sie, biologisch zu leben, und Sie leben nicht nur glyphosatfrei, sondern vermeiden auch eine ganze Menge anderer Gifte.

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